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Gerüscht, getüpfelt und gerandet…

… bei der Beschreibung der edlen Blüten der Lenzrose (Helleborus-Orientalis-Hybriden bzw. neu Helleborus-Hybriden)  geraten Liebhaber ins Schwärmen.
Und dazu noch die Farben: apfelgrün, zitronengelb, pflaumenblau, weinrot bis rosa in vielen Schattierungen und natürlich weiß und creme. So vielfältig und subtil sind die Farbtöne, dass es viel Freude macht, aus unzähligen durch Aussaat entstandenen Pflanzen seinen persönlichen Liebling auszuwählen.
Wir wollen Sie heute einmal mitnehmen auf einen kleinen Ausflug ins Reich der Helleborus, in dem sich Nieswurz, Christ-, Schnee- und Lenzrose bunt durcheinander tummeln… bringen wir vorab erst einmal ein wenig Ordnung in den „bunten Haufen“.
Nieswurz ist nicht nur der Name für die Palmblättrige Nieswurz (Helleborus foetidus), sondern der deutsche Oberbegriff für alle Helleborus.
Als Christrose, manchmal auch Schwarze Nieswurz, wird die winterblühende  Helleborus niger bezeichnet, ihr folgen die eigentlichen Schneerosen,- neuere Züchtungen, Kreuzungen der Christrose mit anderen, zumeist in Südeuropa vorkommenden Arten. Sie bestechen mit weißen, rosafarbenen und roten, großen, kaum noch nickenden Blüten und einem kräftigen, gesunden Wachstum, unter ihnen auch die neueren Hybriden ‘Anna’s Red’ und ‚Penny’s Pink‘.
Schließlich die große Gruppe der Lenzrosen, die bis in den April/Mai hinein blühen.
Die Lenzrose ist neben der Christrose wohl die bekannteste unter den Helleborus.
Sie ist eine Pflanze des eher eingewachsenen Gartens, steht sie doch gerne am Gehölzrand. Ihr Standort sei leicht beschattet, und sie mag einen durchlässigen, lehmig-humosen Boden mit guter Nährstoffversorgung durch Falllaub. Im Frühjahr kann man sie auch einmal, wenn nötig, mit einer Kompostgabe, mineralischen oder organischen Düngern und bei Bedarf mit Kalk versehen.
Eingewachsene Lenzrosen vertragen auch Trockenheit im Sommer, so dass sie heutzutage auch gerne im öffentlichen Grün als pflegeleichte und robuste Stauden verwendet werden, so z.B.  in der Staudenmischung „Schattenzauber“.
Je nach Witterung können wir oft schon im Januar im Garten entdecken, wie sich neben braunen, abgestorbenen Resten anderer Stauden die neuen Blütentriebe der Lenzrose aus dem Boden schieben,- in diesem überwiegend milden Winter waren sie bereits Ende Januar voller Knospen und die ersten Blüten schon offen.
Bis in den Mai hinein werden sie uns nun erfreuen und Fülle und Höhe in den Frühlingsgarten bringen.
Das Laub der wintergrünen Lenzrose kann durch die Unbilden des Winters leiden und unansehnlich werden, auch kann es von der sogenannten „Schwarzfleckenkrankheit“ befallen werden, zu erkennen an  braunen bis schwarzen Flecken, die oft vom Blattrand ausgehen. Ein Standort ohne Staunässe bzw. trockenere Kultur im Topf minimiert den Befall.
Sind die ärgsten Winterfröste vorbei, kann man das Laub ohne Probleme abschneiden, krankes Laub muss auf jeden Fall entfernt werden. Nach der Blüte treiben die Lenzrosen schönes frisches Laub.
Bei einem Rundgang durch den spätwinterlichen Garten sollte man die Blätter und auch Blüten der Helleborus einmal genauer anschauen, um die Viruserkrankung „Black Death“ auszuschließen. Leider hat diese sich stark verbreitet, befallene Pflanzen (auch wenn es teuer erworbene Neuheiten waren) müssen unbedingt ausgegraben und über den Hausmüll entsorgt werden. Anders als bei der durch eine Pilzinfektion hervorgerufenen „Schwarzfleckenkrankheit“ zeigen befallene Pflanzen schwarze Linien und Ringmuster auf Blättern und auf Blüten, die sich durch das Gewebe ziehen sowie deformiertes Wachstum.
Da Blattläuse für die Übertragung des Virus in Frage kommen, sollte bei Befall reagiert werden.
Dennoch sind Helleborus robuste Stauden, die jahrelang am gleichen Platz wachsen wollen (Ausnahmen sind die stammbildenden, kurzlebigen Arten). Umpflanzen bekommt den Tiefwurzlern nicht so gut. Sollten sie dennoch versetzt oder geteilt werden, so geschieht dies am besten bei der Christrose im Frühjahr und bei den Lenzrosen im Herbst, also jeweils nach der Blütezeit.
Sehr schöne Gartenbilder lassen sich schaffen, wenn man sie zu Füßen sogenannter „kahlfüßiger“ Sträucher setzt, die prädestiniert sind zur Unterpflanzung mit Stauden. Dann blühen die Lenzrosen gemeinsam mit Winterschneeball und Zaubernuss und auch noch mit Felsenbirnen. Wunderschön sind sie auch unter Haselnüssen, Bluthaseln und Chinesischen Blumenhartriegel mit Teppichen von Frühlingsalpenveilchen (Cyclamen coum) oder Duftveilchen (Viola odorata ‘Königin Charlotte‘),  mit der frühblühenden Bergsegge (Carex montana), mit Frühlings-Primeln, den leuchtend blauen Blüten des Lungenkrauts (Pulmonaria  longifolia  ‘E.B. Anderson‘) und anderen schönen Frühjahrsblühern. Ist Fernwirkung erwünscht, sollte man zu weiß- oder cremeweiß bis zartgelb blühenden Lenzrosen greifen,- die edlen Rottöne muss man aus der Nähe bewundern.
Da viele Lenzrosen-Sorten nickende Blüten haben, bietet es sich an, die eine oder andere Schönheit erhöht zu pflanzen,- man darf natürlich auch gerne bewundernd vor ihnen knien.
Für jemand, der es ganz unkompliziert mag, ist die Stinkende Nieswurz (Helleborus foetidus) trotz ihres wenig vielversprechenden Namens eine wunderbare Pflanze. Auch sie ist wintergrün, taucht mal hier, mal da auf im Garten und wirkt mit ihren gelbgrünen üppigen Blütentrauben sehr belebend im Vorfrühlingsgarten. Sie gehört zu den stammbildenden Helleborus, wie auch ihre Verwandte Helleborus argutifolius, die Korsische Nieswurz; beide sind kurzlebig und lassen sich nicht teilen, verbreiten sich aber munter durch Selbstaussaat.
Während Helleborus foetidus mit ihren feingeteilten, palmwedelartigen Blättern eher zierlich wirkt und durchaus in größeren Gruppen im Beet am Gehölzrand stehen kann, ist ihre korsische Schwester auch sehr wirkungsvoll in Einzelstellung. Sie kann durchaus 70-80 cm Durchmesser erreichen und ebenso hoch werden. Das ledrige, gezähnte Blatt hat einen silbrigen Schimmer, ihre Gestalt wirkt ornamental, und so lässt sie sich gut mit eher filigranen Stauden des Gehölzrandes zusammenpflanzen wie z.B. mit der hübschen, teppichbildenden Großen Sternmiere (Stellaria holostea) und feinhalmigen Seggen wie Carex spec. ‘Kyoto‘. Das Grüngelb der Blüten der Korsischen Nieswurz kann auch ein reizvoller Kontrast zu der fast schon exotischen Farbgebung unserer heimischen Frühlingsplatterbse (Lathyrus vernus) sein.
Der kräftige Blütentrieb, der eigentliche Stamm, der sich reichlich mit grünlichgelben Blüten schmückt, stirbt nach der Blüte ab wie auch bei Helleborus foetidus, oft jedoch ist schon ein neuer Trieb neben dem alten zu sehen.
H. argutifolius bevorzugt einen warmen Standort am Gehölzrand, bei mehr sonnigen Stand ist etwas Schutz vor Sonne und Kahlfrösten im Winter ratsam. Auch sie ist, wie H. foetidus, Bestandteil einer Staudenmischung für das öffentliche Grün.
Auch die langlebigen Lenzrosen versamen sich im Garten sehr reichlich, jedoch sind die Sämlinge nicht immer schön oder schöner als die Mutterpflanzen. Dynamik ja,- aber lauter kleinblütige blassrosa Sämlige mit nickenden Blüten, die im Laufe der Zeit zu recht großen Pflanzen heranwachsen und die ursprünglich Gepflanzten verdrängen können, sind auch nicht unbedingt schön.
Hier ist beherztes Jäten gefragt, denn es gibt so wunderschöne Sorten, für die man sicher gerne ein paar 08/15- Sämlinge opfert.
Auch wenn ihr Name Helleborus (griechisch hellein= töten, bora = Speise) darauf hindeutet, dass man sie besser nicht essen sollte, sind sie doch im Staudengarten einfach unverzichtbar, läuten sie doch die vergangene Gartensaison aus und die neue ein mit ihren wunderschönen edlen Blüten.
Bettina Badstuber, Karola Knopf

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