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Es liegt was in der Luft …
Duft! Duft!
Augen zu und einatmen … Urlaubsduft umweht unsere Nasen, wenn wir in diesen heißen Wochen den Weg entlang des mediterranen Hügels hinauf zum Café gehen,- Lavendel und ein feiner, süßlicher Duft nach Honig begleiten uns. Das Prärietropfengras (Sporobolus heterolepis ‚Cloud‘) verströmt diesen betörenden Duft, später wird es auch ein wenig nach Koriander duften, ein Geruch, der für manche Nasen eher gewöhnungsbedürftig ist … sind unsere Nasen doch sehr individuell!
Duft erreicht uns unmittelbar; während wir noch an einer Blüte schnuppern, hat unser Gehirn längst die Botschaft aufgenommen und verarbeitet und lässt uns träumen … „Duft weckt Erinnerungen und Verlangen“… wusste schon der französische Philosoph und Naturforscher J.-J. Rousseau.
Duft als schöne und vielleicht auch oft unerwartete Zugabe neben Farbe und Form sollte in keinem Garten fehlen. Nicht nur Rosen, Flieder und Geissblatt können uns Dufterlebnisse schenken, viele unserer Stauden können das auch! Und nicht nur ihre Blüten können wunderbar duften, auch das Blattwerk etlicher Stauden verströmt aktiv oder bei Berührung einen angenehmen Duft.
Alle unsere Kräuter sind echte Blattdufter… und die Vielfalt der Düfte ist da ganz erstaunlich. Würzig, zitronig, minzig, balsamisch-, hier kann man sich üben in der Beschreibung der verschiedensten Nuancen, wie bei einer Weinprobe! Manche riechen auch eher nach einer deftig-fränkischen Brotzeitplatte so wie das attraktive Strauchbasilikum ‚African Blue‘.
Unter den Storchschnäbeln finden sich auch Blattdufter, Geranium macrorrhizum  und  Geranium x cantabrigiense i.S., der aromatische Duft ist jedoch nicht jedermanns Sache, regelmäßig scheiden sich hier auch unter den Kollegen die Geister bzw. die Nasen … für manch einen ist die anstehende Vermehrung dieser Stauden schon Grund genug zur Klage: „Dieser Geruch den ganzen Tag, schrecklich“… wird dann immer mal wieder gejammert.
Verschieden sind eben die Nasen… Fellnasen lieben die Katzenminze und mehr noch den hocharomatischen Duft von Teucrium marum, dem Katzengamander. Das kleine graulaubige Halbsträuchlein paßt wunderbar auf eine Trockenmauer in praller Sonne.
Der würzige Duft des Currykrauts entfaltet sich erst bei Berührung, Duftpelargonien wollen ebenfalls, gerne kräftiger, berührt werden, um ihre vielfältigen Düfte zu entfalten; hier hat man die Wahl zwischen Rosen-, Zitronen-, Pinien- und auch Coladuft. Ganz zart möchte Artemisia abrotanum var. maritimum gestreichelt werden, nur dann nämlich entfaltet sich ihr unvergleichlicher Coladuft.
Ist es warm und sonnig, weht uns im Verkaufsbereich ein zuckersüßer Duft an, es sind das Polster-Seifenkraut  (Saponaria x olivana) und die Pfingstnelke (Dianthus caesius ‚Pink Jewel‘), deren Laub so besonders verführerisch duftet.
Und natürlich Blütendüfte!
Man muss schon genauer hinsehen, um die violetten Blüten der Pflaumeniris (Iris graminea) in den Blattbüschen zu entdecken,- hält man jedoch seine Nase hinein, wird man mit einem wunderbaren Duft nach reifen Pflaumen belohnt, ungewöhnlich und besonders.
Auch unter den Schwertlilien duftet die eine oder andere wie z. B. die remontierende zartviolette Sorte ‚Lovely Again‘ aus unserem Purpurbeet oder unser Liebling ‚Victoria Falls‘.
Duftende Rosen kennen und schätzen wohl alle, aber auch unter den Pfingstrosen gibt es die eine oder andere Entdeckung zu machen, beispielsweise duftet die rahmweiße ‚Duchesse de Némours‘, die weiße ‚Festiva Maxima‘ mit den charakteristischen roten Flecken in der Blüte, die edle rote ‚Red Charm‘ mit perfekt geformter Blüte und die silbrig-rosafarbene ‚Sarah Bernhardt‘ als Klassiker, unerreicht jedoch die auch schon betagte Sorte ‚Edulis Superba‘.
Am Gehölzrand finden wir im zeitigen Frühjahr einen eher unauffälligeren kleinen Bodendecker,- welche Freude, an den kleinen violetten Blüten zu riechen, die sogar einem Duft ihren Namen gaben, mit dem wir alle etwas verbinden,- dem Veilchenduft.
An eben diesen Gehölzrändern im halbschattigen Bereich lassen sich auch einige Nachtdufter ansiedeln wie die altbekannte Nachtviole (Hesperis matronalis und H. matronalis ‚Alba‘), die einen betörenden Duft verströmt. Aber auch der frühjahrsblühende Waldphlox  kann hier helle und duftende Teppich weben, der Sortenname ist hier Programm,  Phlox divaricata ‚Clouds of Perfume‚ und ‚White Perfume‚.
Abendliche Dufter sind auch eine Taglilienart (Hemerocallis citrina) mit zitronengelben, schmalen und langen Blüten und eine ein wenig durch die Beete vagabundierende hellgelbe Nachtkerze (Oenothera odorata), die apricotfarbig abblüht.
Helle Farben und der starke Duft ziehen die nachtaktiven Insekten an.
Nicht außen vor lassen wollen wir den Hohen Sommerphlox (Phlox paniculata i. S.). Unverzichtbar in Sommerbeeten machen ihn nicht nur sein großes Farbenspiel in allen Tönen außer Gelb, sondern auch der wunderbar Duft der einen oder anderen Sorte,- einfach mal duchschnuppern! Da kann man  in diesen Hochsommerwochen schon öfter mal unsere Kunden (meist Kundinnen!) schwärmen hören: „Ach ja, so hat der Sommer meiner Kindheit immer geduftet!“
Momentan erweckt eine Staude mit enzianblauen, kleinen, glockenförmigen Blüten das Interesse,- und zu hören, dass es sich um eine Clematis handelt, erstaunt manchen dann doch sehr. Aber es ist eine,- staudig, d. h. nicht verholzend und ohne Rankorgane, momentan ein üppiger kleiner Busch mit aufrechten Trieben, sehr hübsch mit gelbblühenden Stauden und Gräsern. Dass die Clematis tubulosa-Hybride ‚Cassandra‘ auch gut Trockenheit verträgt, hat sie in diesem Sommer wieder bewiesen! Und auch sie duftet.
Wer ganz heroisch ist, genießt auch nur den Duft der Schokoladenblume (Cosmos atrosanguinea), anstatt zu den Leckereien selbst zu greifen, und der (Blatt)duft des Großen Honigstrauches (Melianthus major) macht definitiv schlanker als der Griff in die Erdnussdose … einige Jungpflanzen werden wir hoffentlich nächstes Jahr anbieten können!
Besonders beliebt bei den aktuellen Temperaturen jenseits der 30° Marke sind die Zitrusdüfte, allen voran natürlich der lieblich-zitronige Duft von Aloysia triphylla, der  Zitronenverbene, hier schmeckt der Tee wirklich nach Zitrone, auch Zitronenbohnenkraut (Satureja montana ssp. citriodora) und Zitronenthymian (Thymus x citriodorus) könnten mit in die Teekanne wandern. Solch  ein Tee, gerne auch gekühlt, erfrischt ebenso wie die Umarmung eines Rosmarinbusches, den man zu diesem Zwecke in Hausnähe platzieren sollte.
Und was die Rosen können, das kann auch eine Indianernessel, die Rosenmonarde (Monarda fistulosa x tetraploid), nämlich entströmt ihren Blättern bei Berührung ein starker Rosenduft. Das liegt an dem Duftstoff Geraniol, der für den Rosenduft verantwortlich ist und eben auch in anderen Pflanzen vorkommt. Für alle Rosenliebhaber: natürlich besteht der echte Rosenduft aus ungefähr 499 weiteren Substanzen!
So verzaubert und berauscht von den Düften im Garten können wir uns noch ein Kränzchen winden aus dem Wohlriechenden Ruchgras (Anthoxanthum odoratum), es auf das Kopfkissen legen und mit Waldmeister-/Heuduft gut und rasch einschlafen. Und nicht vergessen, den Rosmarin am Morgen zu umarmen!
Bettina Badstuber, Karola Knopf

Archiv

Stiefkind
In Gärten fristen sie oft im wahrsten Sinne des Wortes ein Schattendasein,- die Bergenien. Mit großen, oft unansehnlich-staubigen Blatthaufen mit zerfressenen Rändern und braunen Rhizomen, die sich weit aus dem Boden geschoben haben, besetzen sie oft irgendeine unglücklich-kahle Ecke, wo vielleicht noch nie etwas richtig wachsen wollte. weiterlesen…
Gestatten: Lavendel
Heutzutage erzählt ja fast jeder aus seinem Leben, beschreibt seinen Werdegang,- und so möchte ich auch einmal von mir erzählen. Zuerst muss ich mich aber vorstellen: mein Name ist Lavandula… weiterlesen…
Veilchenblau
„Es gibt Vorfrühlings-, Frühlings- und sogar Sommerveilchen, ja auch tief in den Herbst hinein blühende oder dann nach langer Pause remontierende und auch immerblühende Veilchen-vielartig duftend, duftlos, weiß, rot, gelb, lila, dunkellila, rosa und blau, einfach oder gefüllt, niedrig oder hochgestielt.“ (Karl Foerster ‚Der Steingarten der sieben Jahreszeiten‘)
So beginnt K.F. sein Loblied auf die Veilchen, weiterlesen…
In Hochform
Im Frühjahr lassen sie sich lange bitten.  Gerne kombiniert man sie deshalb auch mit Zwiebelblühern. Erst bei Temperaturen oberhalb 15°C beginnen sie auszutreiben, stehen im Sommer im vollen Wachstum und laufen im Herbst zu Hochform auf,- die sogenannten Warm-Season-Gräser. weiterlesen…
Saisonale Genüsse
Momentan ans Frühjahr zu denken, fällt gar nicht so leicht. Zu schön sind unsere Herbstbeete noch im milden Licht des Septembers. Gräser, Astern, Herbstanemonen, Sonnenhüte, die unermüdliche Prachtkerze,- das Blühen nimmt noch kein Ende … Doch der September steht bei uns in der Gärtnerei im Zeichen der Blumenzwiebeln. Sie sind das Tüpfelchen auf dem i im Staudenbeet. weiterlesen…
(Pfingst)rosige Zeiten
Der Monat Mai ist der Monat der Pfingstrose. Bis in den Juni hinein lässt sich der Flor durch geschickte Sortenauswahl ausdehnen, werden sie doch eingeteilt in früh, mittel und spät. weiterlesen…
Heiß geliebt… und heiß begehrt: Erdbeeren.
Gibt es eine beliebtere Frucht? Erdbeeren… dieser wunderbare Geschmack, den wir alle noch aus Kindertagen auf der Zunge haben und den wir bei den Erdbeeren von heute aus dem Supermarkt so oft vermissen. Was für eine Freude, in eine sonnenwarme, dunkelrote, reife Erdbeere aus dem eigenen Garten zu beißen! weiterlesen…
Leib und Seele
Was wäre ein Salat ohne Schnittlauch und Dill, was ein Tsatsiki ohne die „Gurkenkräuter“ Pimpinelle und Borretsch? Was ein Lammbraten oder Ofenkartoffeln ohne Rosmarin und ein erfrischender Tee ohne Minze? weiterlesen…

Schatzsuche
Unsere Verkaufstische quellen oft über vor Pflanzen,- gibt es doch soviel, was wir zeigen wollen. So wollen wir Sie einmal mitnehmen auf einen Gang durch unsere Tische und Sie auf die eine oder andere Staude aufmerksam machen. weiterlesen…

Das Purpurbeet
Das Beet im Eingangsbereich unserer Gärtnerei war in die Jahre gekommen,- einiges ursprünglich Gepflanzte war verschwunden und Lücken klafften, dafür hatte sich Anderes  unwillkommener Weise stark ausgesät, kurz, der Zustand war unbefriedigend, der Zeitpunkt zur Neugestaltung war gekommen. Sämtliche Stauden wurden entfernt und der Boden vor der Neupflanzung gründlich gelockert und noch einmal verbessert.
Und so entstand unser neues „Purpurbeet“.  weiterlesen…
Vielfalt statt Einfalt …
das ist nicht nur unser Motto, sondern auch das der Tag- und der Nachtfalter. In der Landwirtschaft setzen ihnen Monokulturen und Pestizide zu,  und Gärten mit super kurz geschnittenem Rasen und Thujahecken bieten ihnen keinerlei Lebensgrundlage. An uns liegt es, den Schmetterlingen die Oasen zu schaffen, die sie in der heutigen Zeit so dringend benötigen.  weiterlesen…
Auf die Plätze, fertig, los- Schnellstarter für Ihren Garten!
Das Haus ist fertig, der Garten ein verdichtetes ödes Stück rund ums Haus,- das Problem kennen viele Häuslebauer. Das Geld ist erst mal weg, der Garten muss warten.  Aber schön wäre es schon, den eigenen Garten recht bald einigermaßen ungestört genießen zu können… Hier können schnell wachsende Stauden eine gute Lösung sein. weiterlesen…
Es leuchtet
Wohl dem, dessen Garten genug Platz bietet für die prominenten Herbstfärber unter den Gehölzen! Die Witterung dieses Herbstes war besonders förderlich, und so zeigen sich in diesen Tagen Felsenbirnen, Zierkirschen, verschiedene Ahorne und viele andere in den schönsten Farben. Heißt das also, im kleinen Garten auf all die bunten Herbstfarben verzichten zu müssen? Nein, denn jetzt zeigen unsere Stauden, was  s i e  in dieser Hinsicht leisten können. weiterlesen…
Wo sind denn hier die Bodendecker?
Nein, sie sind bei uns in der Gärtnerei leider nicht an einem Fleck versammelt. „Bodendecker“ hört sich so an wie „quadratisch, praktisch, gut“,- ganz so einfach ist es dann meist doch nicht. weiterlesen…
Die durch die Beete geistern
In Zeiten, in denen Pflegeleichtigkeit oberste Priorität in den Gärten zu haben scheint und sterile Kies- und Rindmulchwüsten sich ausbreiten, möchten wir Sie dazu ermuntern, sich auch einmal von Pflanzen überraschen zu lassen. weiterlesen…
Das Leben ist da
Zwischen den abgestorbenen Staudenresten erscheinen nun bereits die Vorfrühlingsblüher – Elfenkrokus, Winterlinge, Schneeglöckchen und Frühlingsalpenveilchen. Und die wollen wir sehen! Und so locken uns die ersten milden und sonnigen Februartage ins Freie. Mit Rosenschere, Handheckenschere und Staudensichel machen wir uns über unsere Beete her,- Rückschnitt ist angesagt!  weiterlesen…
Novemberbilder
Beim  letzten Pflegegang durch  die spätherbstlichen Schauanlagen in der Gärtnerei begegnen wir wunderlichen Gestalten in Braun und Grau: das Grün der Blätter und Stängel ist entwichen, Fruchtstände in dunklen Tönen ragen in den herbstlichen Himmel. Sterbende Staudengestalten liegen am Boden, weiterlesen…
Jetzt wird‘s richtig gelb!
Die Sonne brennt vom Himmel, und wir betrachten unseren von Hitze und Trockenheit arg gebeutelten Garten mit Unmut. Unsere fein abgestimmten Kombinationen in Pastellfarben, die uns im Juni noch begeisterten, erscheinen jetzt blass und müde. Im grellen Licht der Sommersonne wollen sie so gar nicht wirken … Jetzt ist die Stunde der Stauden gekommen, die die Sonne schon im Namen tragen. Sonnenhut, Sonnenbraut, Sonnenblume, Sonnenauge… weiterlesen…
Gelb geht gar nicht … oder doch?
Um es freundlich zu sagen, ist Gelb nicht gerade die Lieblingsfarbe unserer Kunden. Das finden wir sehr schade. Gerne würden wir die Gelb-Skeptiker eines Besseren belehren. Denn …Gelb ist nicht gleich Gelb. weiterlesen…
Spätvorstellung
Auch wenn der Herbst uns dieser Tage z.T. mit viel Sonne und Wärme verwöhnt, das Gartenjahr neigt sich dem Ende zuspätestens wenn Lebkuchen, Zimtsterne & Co wieder die Logenplätze in den Geschäften erobern, werden auch viele Gärten schon ‚winterfest‘ gemacht. weiterlesen…
Herbst im Beet- oder ein Herbstbeet?
September,- das ist weiches Licht, strahlend blauer Himmel, Überfülle an Früchten und Blumen- der Beginn des Herbstes. Warum nicht einmal dieser Jahreszeit ein eigenes Beet widmen? weiterlesen…
Trocken
Viele Stauden halten, einmal eingewurzelt, unbeschadet auch längere Trockenperioden problemlos aus. Nach einem erfrischenden Regenguss erholen sie sich- auch optisch- in der Regel sehr schnell wieder. Und dann gibt es die wahren Trockenkünstler, die erst auf durchlässigen, trockenen und mageren Böden ihren arttypischen Habitus entwickeln. weiterlesen…
Tischlein deck dich!
Wir möchten Sie ermuntern, den Tisch für Bienen und andere Insekten über die gesamte Jahreszeit reich zu decken! Hier sind die „Zutaten“: weiterlesen…
Des Sammlers Lust
Jeder kennt das Problem – der Garten ist einfach zu klein! Stauden im Topf sind eine Alternative, die es wert ist, ausprobiert zu werden. Viele Stauden machen sich hervorragend im Topf. weiterlsen…
Erdbeer-Rosmarin-Punsch
Man nehme für eine Punsch für 30 Gläser (nicht unbedingt Personen!) weiterlesen…

Jetzt kommt er mit Macht
Krokusse, Winterlinge und Schneeglöckchen wagen sich als Erste hervor. Aber auch Wildtulpen, Blausternchen, Narzissen und Traubenhyazinthen drängen schon der Frühlingssonne entgegen. Neben den bekannten blauen Tönen findet man weiterlesen…

„Im Hochsommer blüht bei mir gar nichts!“
Diesen Stoßseufzer hören wir momentan des öfteren. Zugegeben,- einen schönen Junigarten zu haben, ist wirklich nicht schwer. Aber dann? weiterlesen…

Rosen und Stauden- ein unschlagbares Duo oder
Es muss nicht immer Lavendel sein
Jetzt blühen sie wieder in den Gärten, die Rosen. Und wie jedes Jahr ziehen sie uns in ihren Bann mit ihrer Schönheit. Eine Schönheit, die sich durch die Kombination mit Stauden um ein Vielfaches steigern lässt. weiterlesen…

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