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Farbe satt
und zwar der heitersten Art bringen uns im Juli die Taglilien ins Beet.
Vom Bund Deutscher Staudengärtner wurden Hemerocallis zur Staude des Jahres 2018 ausgerufen,- auch für uns ein Anlass, einmal genauer hinzuschauen und uns mit dieser Staude zu beschäftigen.
Auf unseren Verkaufstischen präsentieren sich die Taglilien oft als Blattgewirr mit nur wenigen Blütenstängeln. Was sie wirklich können, zeigen sie momentan in unseren Beeten.
Bei den Taglilien erheben sich Stängel mit wirklich unglaublich -wie wir wieder feststellen mussten-  fotogenen Blüten über einem üppigen Schopf grasartiger Blätter.
Ja, eine Blüte hält tatsächlich nur einen Tag. Dafür kann eine große eingewachsene Pflanze bis zu 300 Blüten bringen und bis zu vier Wochen blühen. Puristen pflanzen sie in Wegesnähe und putzen die verblühten Blüten sorgfältig aus. Es geht aber auch ohne …
Taglilien lassen sich mit Fug und Recht als Stauden für Garteneinsteiger bezeichnen, sind sie doch sehr unkompliziert in der Pflege. Ein sonniger Platz behagt ihnen, sie tolerieren auch leichten Schatten, sie kommen beinahe mit jedem Boden zurecht und vertragen auch eine gewisse Trockenheit. Zur Blütezeit freuen sie sich allerdings über eine gute Wasserversorgung, und da helfen auch wir in diesem trockenen Gartenjahr momentan ein wenig nach. Eine Volldüngergabe im Frühjahr tut ein Übriges.
Das Sortiment der Taglilien ist extrem riesig,- wir wollen Ihnen einige schöne Sorten und auch Kombinationsmöglichkeiten vorstellen.
Denn es gibt mehr als die orangebraune ausläufertreibende „Bahnwärtertaglilie“ (Hemerocallis fulva), die gerne über den Zaun gereicht wird und dann im Neubaugarten ihr Unwesen treibt.
Schon Ende Mai beginnt die Taglilienblüte mit der Sorte ‘Maikönigin‘  in fröhlichem Gelb-Orange, die sich schön mit den Blautönen von Sibirischer Katzenminze (Nepeta sibirica) und Sibirischer Iris (Iris sibirica) kombinieren lässt. Auch frühblühende blaue Storchschnabelsorten wie z. B. Geranium magnificum ‚Rosemoor‘ sind schöne Partner.
Dann kommen die Wildarten mit zierlicheren Blüten wie Hemerocallis lilioasphodelus, Hemerocallis minor, Hemerocallis citrina, die besonders schön in naturnähere, wildere Pflanzungen passen. Immer sind sie gelb, und oft duften sie. Unter den Wildarten gefällt uns besonders die sehr früh blühende Hemerocallis dumortieri mit goldgelben, glockenförmigen Blüten.
Im Juni/Juli dann wird es richtig bunt … Rot-, Orange-, Gelb-, Rosatöne,- Taglilien bieten uns fast alle Farben bis auf Blautöne. Neuere Züchtungen haben schon violette Blüten hervorgebracht,- die Züchter arbeiten intensiv mit Hemerocallis, mehr als 80.000 Sorten soll es auf dem Markt geben!
Begehrt sind die zweifarbigen, z. B. ‘Frans Hals‘, eine alte, auch altmodische Sorte mit ihrer rot-gelben Farbgebung,- ein Kind der Fünfziger Jahre, erfreut sie sich dennoch noch immer großer Beliebtheit, sie ist bei uns der absolute Topseller! Eleganter wirken  Sorten wie ‘Moonlit Masquerade‘, ihre wohlgeformten cremefarbenen Blüten ziert ein purpurfarbenes Auge, ähnlich in der Farbgebung ‘Pandora’s Box‘, deren Blüten aber deutlich zierlicher sind. Beide Sorten zählen zu unseren Lieblingen.
Beliebt sind auch die kleinblumigen und miniaturblütigen Taglilien wie z. B. die kupferfarben blühende ‘Pfennigparade‘ oder die beliebte und bekannte, nur 40 cm hohe, mehrmals blühende goldgelbe ‘Stella de Oro‘.
Neu im Sortiment haben wir die Sorte ‘Siloam Baby Talk‘ mit cremefarbenen kleinen Blüten mit rotem Ring und grünem Schlund.
Und ganz entzückend die Sorte ‘Golden Chimes‘ mit dunklen Stängeln und wirklich winzigen goldgelben Blüten mit dunkler Außenseite,- im Frühjahr pflanzten wir sie in Kombination mit dunkelviolettem Sommersalbei (Salvia nemorosa ‘Caradonna‘), cottofarbener Schafgarbe (Achillea millefolium ‘Terracotta‘) und blauviolettem Anisysop (Agastache ‘Blue Fortune‘) zusammen mit dem duftigen Mädchenhaargras (Nassella tenuissima),- sehr hübsch!
Unweit davon blickt auch die ungewöhnlich hohe Sorte ‘Rundblick‘ des deutschen Züchters Tamberg über die Gärtnerei hinweg…
Weniger beliebt hierzulande, dafür umso mehr in den USA (dort werden die meisten Hemerocallis gezüchtet) sind besonders großblumige, gerüschte Sorten mit z. T. zurückgeschlagenen Blütenblättern,- „aufgeplatzte Sofakissen“ wurden diese Sorten hier auch schon genannt. Nun,- die Geschmäcker sind eben sehr verschieden und die Auswahl zum Glück riesengroß,- jeder wird unter den Taglilien seinen Liebling finden und dann noch einen und noch einen … Taglilien verführen einfach zum Sammeln.
Im Garten findet sich fast überall ein geeigneter Platz für die Schönen. Am Teich wirken sie „am rechten Platz“ durch ihr grasartiges, frischgrünes Laub. Die hohen farbkräftigen Sorten haben eine fantastische Fernwirkung, und die kleine ‚Stella de Oro‘ macht sich auch hervorragend im Topfgärtchen.
Die vielen wunderschönen warmen Farbtöne vieler Taglilien machen Lust auf Kombinationen mit anderen tollen Stauden aus der warmtonigen Palette wie Sonnenbräuten, Sonnenaugen und Staudensonnenblumen,- Sommer pur, aber oft nicht so beliebt, leider. Kühlere Rottöne, die ins Violett spielen und zitronengelbe Taglilien harmonieren eher mit kühlen Farben, aber auch immer mit Blau und Violett in jeder Tönung. Das Spiel mit Farbnuancen, die Suche nach den schönsten Kombinationen, Farbschulung für das Auge…  mit den jetzt in voller Blüte stehenden Taglilien auf unseren Verkaufstischen und im Beet die beste Zeit!
Auch Gräser sind schöne Partner für Taglilien, braunlaubige wie z. B. die Fuchsrote Segge (Carex buchananii) kontrastieren sehr schön trotz ähnlicher Blattstruktur, breitlaubige Hemerocallis-Sorten wie z. B. ‘Custard Candy‘ können in reizvollem Kontrast zu sehr schmallaubigen Gräsern wie Tautropfengras (Sporobolus heterolepis) oder Lampenputzergras (Pennisetum) gepflanzt werden.
In Kombination mit den schon genannten „Helistauden“ oder Astern, feinlaubigen Mädchenaugen oder Amsonien (Amsonia hubrichtiioder A. orientalis ‘Blue Eyes‘), rundblättrigem Storchschnabel und Purpurglöckchen im Halbschatten entstehen harmonische und dennoch kontrastreiche Bilder.
Ans Herz legen wollen wir Ihnen noch die Taglilien-Sorte ‘Green Flutter‘, auch wenn Sie möglicherweise eine Gelb-Antipathie haben. Zu schön ist ihr gelbgrüner Farbton mit grünem Schlund, sie kann noch aus etwas schattigeren Plätzchen herausleuchten und ist außerdem noch extrem regenfest.
Wenn Sie dann noch wissen, dass sehr dunkel blühende Taglilien wie ‘Ed Murray‘ oder ‘Night Beacon‘ vielleicht nicht in der prallsten Sonne stehen müssen und dass die Blüten aller Taglilien nicht nur sehr dekorativ sind, sondern auch sehr lecker schmecken, steht der sommerlichen Taglilienfreude nichts mehr im Wege!
Bettina Badstuber, Karola Knopf

Archiv

Stiefkind
In Gärten fristen sie oft im wahrsten Sinne des Wortes ein Schattendasein,- die Bergenien. Mit großen, oft unansehnlich-staubigen Blatthaufen mit zerfressenen Rändern und braunen Rhizomen, die sich weit aus dem Boden geschoben haben, besetzen sie oft irgendeine unglücklich-kahle Ecke, wo vielleicht noch nie etwas richtig wachsen wollte. weiterlesen…
Gestatten: Lavendel
Heutzutage erzählt ja fast jeder aus seinem Leben, beschreibt seinen Werdegang,- und so möchte ich auch einmal von mir erzählen. Zuerst muss ich mich aber vorstellen: mein Name ist Lavandula… weiterlesen…
Veilchenblau
„Es gibt Vorfrühlings-, Frühlings- und sogar Sommerveilchen, ja auch tief in den Herbst hinein blühende oder dann nach langer Pause remontierende und auch immerblühende Veilchen-vielartig duftend, duftlos, weiß, rot, gelb, lila, dunkellila, rosa und blau, einfach oder gefüllt, niedrig oder hochgestielt.“ (Karl Foerster ‚Der Steingarten der sieben Jahreszeiten‘)
So beginnt K.F. sein Loblied auf die Veilchen, weiterlesen…
In Hochform
Im Frühjahr lassen sie sich lange bitten.  Gerne kombiniert man sie deshalb auch mit Zwiebelblühern. Erst bei Temperaturen oberhalb 15°C beginnen sie auszutreiben, stehen im Sommer im vollen Wachstum und laufen im Herbst zu Hochform auf,- die sogenannten Warm-Season-Gräser. weiterlesen…
Saisonale Genüsse
Momentan ans Frühjahr zu denken, fällt gar nicht so leicht. Zu schön sind unsere Herbstbeete noch im milden Licht des Septembers. Gräser, Astern, Herbstanemonen, Sonnenhüte, die unermüdliche Prachtkerze,- das Blühen nimmt noch kein Ende … Doch der September steht bei uns in der Gärtnerei im Zeichen der Blumenzwiebeln. Sie sind das Tüpfelchen auf dem i im Staudenbeet. weiterlesen…
(Pfingst)rosige Zeiten
Der Monat Mai ist der Monat der Pfingstrose. Bis in den Juni hinein lässt sich der Flor durch geschickte Sortenauswahl ausdehnen, werden sie doch eingeteilt in früh, mittel und spät. weiterlesen…
Heiß geliebt… und heiß begehrt: Erdbeeren.
Gibt es eine beliebtere Frucht? Erdbeeren… dieser wunderbare Geschmack, den wir alle noch aus Kindertagen auf der Zunge haben und den wir bei den Erdbeeren von heute aus dem Supermarkt so oft vermissen. Was für eine Freude, in eine sonnenwarme, dunkelrote, reife Erdbeere aus dem eigenen Garten zu beißen! weiterlesen…
Leib und Seele
Was wäre ein Salat ohne Schnittlauch und Dill, was ein Tsatsiki ohne die „Gurkenkräuter“ Pimpinelle und Borretsch? Was ein Lammbraten oder Ofenkartoffeln ohne Rosmarin und ein erfrischender Tee ohne Minze? weiterlesen…

Schatzsuche
Unsere Verkaufstische quellen oft über vor Pflanzen,- gibt es doch soviel, was wir zeigen wollen. So wollen wir Sie einmal mitnehmen auf einen Gang durch unsere Tische und Sie auf die eine oder andere Staude aufmerksam machen. weiterlesen…

Das Purpurbeet
Das Beet im Eingangsbereich unserer Gärtnerei war in die Jahre gekommen,- einiges ursprünglich Gepflanzte war verschwunden und Lücken klafften, dafür hatte sich Anderes  unwillkommener Weise stark ausgesät, kurz, der Zustand war unbefriedigend, der Zeitpunkt zur Neugestaltung war gekommen. Sämtliche Stauden wurden entfernt und der Boden vor der Neupflanzung gründlich gelockert und noch einmal verbessert.
Und so entstand unser neues „Purpurbeet“.  weiterlesen…
Vielfalt statt Einfalt …
das ist nicht nur unser Motto, sondern auch das der Tag- und der Nachtfalter. In der Landwirtschaft setzen ihnen Monokulturen und Pestizide zu,  und Gärten mit super kurz geschnittenem Rasen und Thujahecken bieten ihnen keinerlei Lebensgrundlage. An uns liegt es, den Schmetterlingen die Oasen zu schaffen, die sie in der heutigen Zeit so dringend benötigen.  weiterlesen…
Auf die Plätze, fertig, los- Schnellstarter für Ihren Garten!
Das Haus ist fertig, der Garten ein verdichtetes ödes Stück rund ums Haus,- das Problem kennen viele Häuslebauer. Das Geld ist erst mal weg, der Garten muss warten.  Aber schön wäre es schon, den eigenen Garten recht bald einigermaßen ungestört genießen zu können… Hier können schnell wachsende Stauden eine gute Lösung sein. weiterlesen…
Es leuchtet
Wohl dem, dessen Garten genug Platz bietet für die prominenten Herbstfärber unter den Gehölzen! Die Witterung dieses Herbstes war besonders förderlich, und so zeigen sich in diesen Tagen Felsenbirnen, Zierkirschen, verschiedene Ahorne und viele andere in den schönsten Farben. Heißt das also, im kleinen Garten auf all die bunten Herbstfarben verzichten zu müssen? Nein, denn jetzt zeigen unsere Stauden, was  s i e  in dieser Hinsicht leisten können. weiterlesen…
Wo sind denn hier die Bodendecker?
Nein, sie sind bei uns in der Gärtnerei leider nicht an einem Fleck versammelt. „Bodendecker“ hört sich so an wie „quadratisch, praktisch, gut“,- ganz so einfach ist es dann meist doch nicht. weiterlesen…
Die durch die Beete geistern
In Zeiten, in denen Pflegeleichtigkeit oberste Priorität in den Gärten zu haben scheint und sterile Kies- und Rindmulchwüsten sich ausbreiten, möchten wir Sie dazu ermuntern, sich auch einmal von Pflanzen überraschen zu lassen. weiterlesen…
Das Leben ist da
Zwischen den abgestorbenen Staudenresten erscheinen nun bereits die Vorfrühlingsblüher – Elfenkrokus, Winterlinge, Schneeglöckchen und Frühlingsalpenveilchen. Und die wollen wir sehen! Und so locken uns die ersten milden und sonnigen Februartage ins Freie. Mit Rosenschere, Handheckenschere und Staudensichel machen wir uns über unsere Beete her,- Rückschnitt ist angesagt!  weiterlesen…
Novemberbilder
Beim  letzten Pflegegang durch  die spätherbstlichen Schauanlagen in der Gärtnerei begegnen wir wunderlichen Gestalten in Braun und Grau: das Grün der Blätter und Stängel ist entwichen, Fruchtstände in dunklen Tönen ragen in den herbstlichen Himmel. Sterbende Staudengestalten liegen am Boden, weiterlesen…
Jetzt wird‘s richtig gelb!
Die Sonne brennt vom Himmel, und wir betrachten unseren von Hitze und Trockenheit arg gebeutelten Garten mit Unmut. Unsere fein abgestimmten Kombinationen in Pastellfarben, die uns im Juni noch begeisterten, erscheinen jetzt blass und müde. Im grellen Licht der Sommersonne wollen sie so gar nicht wirken … Jetzt ist die Stunde der Stauden gekommen, die die Sonne schon im Namen tragen. Sonnenhut, Sonnenbraut, Sonnenblume, Sonnenauge… weiterlesen…
Gelb geht gar nicht … oder doch?
Um es freundlich zu sagen, ist Gelb nicht gerade die Lieblingsfarbe unserer Kunden. Das finden wir sehr schade. Gerne würden wir die Gelb-Skeptiker eines Besseren belehren. Denn …Gelb ist nicht gleich Gelb. weiterlesen…
Spätvorstellung
Auch wenn der Herbst uns dieser Tage z.T. mit viel Sonne und Wärme verwöhnt, das Gartenjahr neigt sich dem Ende zuspätestens wenn Lebkuchen, Zimtsterne & Co wieder die Logenplätze in den Geschäften erobern, werden auch viele Gärten schon ‚winterfest‘ gemacht. weiterlesen…
Herbst im Beet- oder ein Herbstbeet?
September,- das ist weiches Licht, strahlend blauer Himmel, Überfülle an Früchten und Blumen- der Beginn des Herbstes. Warum nicht einmal dieser Jahreszeit ein eigenes Beet widmen? weiterlesen…
Trocken
Viele Stauden halten, einmal eingewurzelt, unbeschadet auch längere Trockenperioden problemlos aus. Nach einem erfrischenden Regenguss erholen sie sich- auch optisch- in der Regel sehr schnell wieder. Und dann gibt es die wahren Trockenkünstler, die erst auf durchlässigen, trockenen und mageren Böden ihren arttypischen Habitus entwickeln. weiterlesen…
Tischlein deck dich!
Wir möchten Sie ermuntern, den Tisch für Bienen und andere Insekten über die gesamte Jahreszeit reich zu decken! Hier sind die „Zutaten“: weiterlesen…
Des Sammlers Lust
Jeder kennt das Problem – der Garten ist einfach zu klein! Stauden im Topf sind eine Alternative, die es wert ist, ausprobiert zu werden. Viele Stauden machen sich hervorragend im Topf. weiterlsen…
Erdbeer-Rosmarin-Punsch
Man nehme für eine Punsch für 30 Gläser (nicht unbedingt Personen!) weiterlesen…

Jetzt kommt er mit Macht
Krokusse, Winterlinge und Schneeglöckchen wagen sich als Erste hervor. Aber auch Wildtulpen, Blausternchen, Narzissen und Traubenhyazinthen drängen schon der Frühlingssonne entgegen. Neben den bekannten blauen Tönen findet man weiterlesen…

„Im Hochsommer blüht bei mir gar nichts!“
Diesen Stoßseufzer hören wir momentan des öfteren. Zugegeben,- einen schönen Junigarten zu haben, ist wirklich nicht schwer. Aber dann? weiterlesen…

Rosen und Stauden- ein unschlagbares Duo oder
Es muss nicht immer Lavendel sein
Jetzt blühen sie wieder in den Gärten, die Rosen. Und wie jedes Jahr ziehen sie uns in ihren Bann mit ihrer Schönheit. Eine Schönheit, die sich durch die Kombination mit Stauden um ein Vielfaches steigern lässt. weiterlesen…

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